Hasis

Oktober 2016

Ich habe die glücklichsten Hasen der Welt!
Sie dürfen im Winterhalbjahr tag und nacht im kompletten Garten rumhoppeln.
Bilder kommen bald :)


April 2016

Ooohhh, gehts uns gut..



Es gibt Neuigkeiten:

Seit ein paar Wochen ist der Gartenfreilauf fertig! Erst wollten wir sie im ganzen Garten laufen lassen, aber nachdem ihnen die Blumen und Rosen so gut geschmeckt haben, haben wir es uns anders überlegt und einen Teil für sie abgetrennt.


Jetzt können sie ganz viel hoppeln. Zumindest nachmittags, wenn jemand zuhause ist. Vorher ist auch quatsch, da sie von ca. 10-15 Uhr schlafen. ;)


Jetzt können sie in ihrer Lieblingssandkiste entspannen oder die Büsche unten freihalten..









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März 2016


Seit Anfang Februar 2016 haben wir zwei ganz liebe, neugierige und süße Kaninchen adoptiert. Sie waren bei Abholung 2,5 Monate alt, also schon zu einem dreiviertel ausgewachsen. Ich schreibe das so genau auf, damit ich mir das selber merken kann, wie alt sie wann sind ;)
Hier ein Bild von Hoppel (der Graue) und Minka (die Schwarze):



Ein Aussengehege war schnell gebaut (4 qm). Sie haben eine 24 Stunden - Verbindung zum Stall und geniesen es sichtlich:


Mittags zum Beispiel gehen sie in den Stall zum schlafen und dösen. Was sie nachts machen, habe ich noch nicht beobachtet.. ;)

Hier noch ein paar Bilder von den beiden:

Auf Anraten der Tierärztin haben wir beide langsam ans Frischfutter gewöhnt und jetzt gehts an die Kohlsorten (wieder ganz langsam).. Brokoli ist der Renner, während ihnen die Karotten schon zum Hals raushängen. ;) Das Karottengrün ist aber sofort weg :) Wiesengräser und -kräuter sind auch sehr beliebt.






1 Kommentar:

  1. Liebe Tatjana,
    ja, wir haben auch Hasis - für uns das optimale Haustier für (kleine) Kinder!
    Unsere zwei Süßen sind allerdings Wohnungskaninchen. (Ein grauer Zwerg(haha)-Widder und ein grau-weißes Zwergkaninchen. Die dürfen in der Wohnung hoppeln, wenn wir zuhause sind und in den Garten, wenn wir dabei sind. Unsere Terassentür führt zunächst auf die Terasse und von dort gelangt man erst über eine Treppe in den eigentlichen Garten. Wenn wir nicht mitgehen geht unser kleiner auch nicht runter in den Garten, dann dreht er während ich lüfte seine Runde auf der Terasse und kommt dann wieder rein.
    Wenn Du sie dran gewöhnen willst, dass sie ihr "Heim" wieder finden und irgendwann vielleicht auch von selbst hineingehen, würde ich Dir folgendes raten:
    1. Lass sie frei laufen, wenn sie handzahm sind
    2. Leckerlis und Karotten nur im Stall
    3. Den "Fluchtweg" in ihr Heim bitte immer freihalten.
    4. Auf Dauer alleine lassen würde ich sie nicht im Garten, unsere werden immer mal wieder von Katzen gejagt und auch Greifvögel könnten gefährlich werden.
    5. Unsere bekamen anfangs immer bewußt ein Leckerli (z.B. ein kleines Stückchen Knäcke,altes Brot, Banane wenn Sie den Weg in ihr Heim gefunden hatten.

    Inzwischen klappt das bei uns wirklich gut, dass die beiden schon wissen, was wir von ihnen wollen, wenn sie rein sollen. Aber Anfangs schadet es sicher nicht, wenn man an den Freilauf-Terminen etwas zeitlich flexibel ist um sie möglichst selten "jagen" zu müssen.
    Puh...das war jetzt ein ganz schöner Roman...ich wünsch Dir viel Erfolg dabei!
    Falls Du noch weitere Fragen hast, kannst Du mir ja auch noch eine email schreiben (du findest die Adresse auf meinem Blog im Weihnachts-Post :-)
    Viele liebe Grüße von Christine

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